Journal Ausgabe 9 vom April 2003

Journal Ausgabe 9 vom April 2003

2003 Die 9. Saison „1. Fußballschule Rhein-Neckar“ steht vor der Tür. Ab dem 02. Mai beginnt die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen für das Jahr 2003. Von Montag bis Freitag sind dann 21 qualifizierte Trainer, Betreuer und Mitarbeiter, verteilt auf die sechs Stützpunkte, im Einsatz. Jeder Teilnehmer soll dann bis Ende Oktober einmal wöchentlich und als Ergänzung zum Vereinstraining die Möglichkeit wahrnehmen, eine gute Technik zu erlernen, sie zu verbessern oder diese zu stabilisieren. Ich wünsche daher allen Beteiligten eine interessante und abwechslungsreiche Saison und natürlich jede Menge Spaß bei der Ausübung unseres Lieblingssportes.
 
Durch die Zusage des ASV Feudenheim konnte die Fußballschule 1995 den ersten Stützpunkt eröffnen. Dies war der Startschuss einer positiven und stetigen Entwicklung der 1. Fußballschule Rhein-Neckar. Nach sieben Jahren wurde die Vereinbarung, aufgrund mangelnder Platzkapazitäten, nicht mehr verlängert.
 
Ich sage Danke für die angenehme Zusammenarbeit und das langjährige Vertrauen.
 
Meine besonderen Grüße gelten, gerade in der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage, unseren langjährigen Sponsoren. Günter Schwindinger als unser Hauptsponsor, sowie HM InterDrink, Sport Hambrecht, der Firma Erima und Fody´s als Co-Sponsoren, die auch im Jahr 2003 die Treue halten. Vielen Dank.
 
Abschließend wünsche ich viel Spaß mit der 9. Ausgabe des Journals Alles über die 1. Fußballschule Rhein-Neckar“.
 
Ihr Hans-Jürgen Boysen
 
 
Betrifft: Neue Anschrift
Die 1. Fußballschule Rhein-Neckar ist ab sofort unter der nachfolgend genannten Adresse zu erreichen:
 
1. Fußballschule Rhein-Neckar
Postfach 1105
71544 Aspach
Telefon: (07148) – 166533
Telefax: (07148) – 166534

Fußball-Camp in den USA
Die 1. Fußballschule Rhein-Neckar zu Gast in den USA

Am 3. August war es soweit. Ein neues Kapitel der Fußballschule Rhein-Neckar wurde aufgeschlagen. Peter Schneider, Mike Schüssler, Kalle Bührer, Heiko Rösch, Simon Landa und der Verfasser dieses Berichtes wurden von Rudi Heidt nach Frankfurt zum Flughafen gebracht.

Mit United Airlines hoben wir um 11.00 Uhr ab, zunächst nach Philadelphia, nach kurzem Stop weiter nach Manchester (New Hampshire). Wie Mike schon erahnt hatte, wurden wir dort von seinen Eltern, die 2 Stunden entfernt von da wohnen, herzlichst empfangen und begrüßt. Allerdings mussten wir uns auch gleich wieder verabschieden, denn wir hatten noch 100 Meilen Richtung kanadische Grenze vor uns. Die vorherrschenden Außentemperaturen von 35° C gaben uns einen Vorgeschmack auf die kommenden Wochen.

Nun galt es die bestellten Mietautos in Empfang zu nehmen. Da der bestellte Kleinwagen und der Mittelklassewagen gerade nicht da waren, erhielten wir 2 Upgrades und konnten 2 Toyota Camry zum gleichen Preis übernehmen. Nach kurzem Sightseeing-Stop beim „Old Man at the Mountain“-Naturwahrzeichen von New Hampshire kamen wir gegen 20 Uhr in Littleton an und bezogen Quartier im „Eastgate“, unserem Hotel für die erste Nacht. Simon und Heiko wurden gleich privat bei den Webers, Gasteltern von Simon während seines einjährigen Schüleraustausches, untergebracht. Am nächsten Tag bezogen wir dann unsere Zimmer im Maple Leaf, unserem Hotel für die nächsten 2 Wochen. Doppelzimmer zunächst, doch dies sollte sich in der zweiten Woche ändern. Dazu später mehr.

Ein schöner Pool war vorhanden, die Möglichkeit kostenlos einen Gasgrill zu benutzen dito. Von unserem Gastgeber/Organisator des Camps vor Ort, Bernd Weber, eingeladen verbrachten wir den Sonntag an einem nahegelegenen See in deren Ferienhaus. Ein schönes Boot war vorhanden, Wasserskifahren war angesagt. Ohne Namen zu nennen kann zusammengefasst werden: 3 von uns verweigerten, 2 gaben eine sehr gute Figur ab bis hin zum Monoski und einer brach nach dem zehnten Versuch aus dem Wasser zu kommen, nicht zusammen aber ab.

Am nächsten Tag ging´s dann los. 8.30 Uhr waren wir mit dem mitgebrachten Material auf dem Trainingsgelände der ersten Woche. Eigentlich ein Baseballplatz aber mit ausreichend großer Rasenfläche. Nachdem wir unsere Stationen aufgebaut hatten warteten wir auf die Kinder. Letzte Zahl der Anmeldungen von Kindern und Jugendlichen vor unserem Abflug war 72, Nachmeldungen wären aber normal. Letztlich kamen 96 Kicker und -innen, verteilt auf beide täglichen Trainingseinheiten.

Am Morgen sollten die bis 13-jährigen kommen, von 17 bis 19 Uhr die älteren bis 18 Jahre. Nicht gerechnet haben wir allerdings mit dem Erscheinen von 4- und 5jährigen Jungs und Mädels. Diese wurden wie drei weitere den Training absolviert, unterbrochen von einigen “ Waterbreaks“.

Überrascht waren wir von der Willigkeit der US-Kids über einen solchen Zeitraum hinweg. Gegen 12.30 Uhr hatten wir zusammengeräumt, zurück zum Hotel, eine Kleinigkeit essen, danach war am Pool Besprechung der abendlichen Trainingseinheit mit den Älteren angesagt. Um 16.30 Uhr standen wir wieder auf dem Platz, Trainingsende mit Aufräumen war gegen 20.30 Uhr, Rückkehr ins Hotel, Duschen. Danach mussten wir uns beeilen noch was zu Essen zu bekommen, denn in Littleton nach 22 Uhr ist tiefer Friede. Eine Bar fanden wir, die bis 24 Uhr geöffnet hatte. Man kann sich vorstellen, dass die erste Woche wie im Flug verging. 8 Stunden täglich auf dem Platz, ca. 2 Stunden Vorbereitung der Trainingseinheiten, das war schon Stress. Aber es war positiver Stress, denn im Umgang untereinander und mit den Kids hatten wir auch jede Menge Spaß.

Am folgenden Wochenende waren Mike’s Freundin und seine Eltern in Littleton zu Besuch. Ausflug zum „Mount Washington“. Auf der steilsten Schienenstrecke der Welt ging es mit einer Dampflokomotive geschoben, hinauf zum Gipfel. Ein eindrucksvolles, wenn auch rußiges Erlebnis. Auf dem Heimweg kehrten wir im Hotel „Mount Washington“, eines der 6 besten Hotels der USA, ein und nahmen einen kleinen Snack, der sogar von uns bezahlbar war, zu uns. Zum Hotel gehören Tennisfelder, Pools, 18-Loch-Golfplatz, Reitställe usw. An diesem Tag fand da auch ein Treffen von Corvette-Besitzern aus ganz USA statt. Ca. 60 Corvettes standen aufgereiht davor und wir dazwischen. Sonntags hieß es Baden und Wasserski. Am Montag verließ uns Mike mit seinem Anhang um die zweite Woche bei seinen Eltern zu verbringen.

Wir Verbliebenen hatten dann die 1. und 2. Mannschaft der dortigen High School zu trainieren. Von 17.30 bis 19.30 Uhr dauerte der Job täglich und obwohl ernsthaft betrieben, hatten die Jungs und wir wiederum „a lot of fun“. Engagiert waren sie alle, über das Passspiel decken wir den Mantel des Schweigens.

Tagsüber stand Baden, Wasserski oder Shoppen in den Outlet Malls von North Conway auf dem Programm. Da irgendwas bei der Buchung des Hotels schiefgelaufen war, bekamen Peter und ich in der zweiten Woche noch ein Beistellbett in unser Zimmer ohne Schränke und Kalle schlief von da ab zu unseren Füßen. Bei den vielen Sportklamotten und dem Leben aus dem Koffer stellte sich langsam ein mittleres Chaos ein.

Nach der zweiten Woche fuhren wir Sonntags gemeinsam zum Flughafen nach Manchester. Mietautos abgeben und danach trennten sich unsere Wege. Simon und Kalle flogen mit einem Jet nach Pittsburgh um von dort nach Hause zu fliegen. Peter, Heiko und ich waren wenige Minuten zuvor mit einer Propellermaschine nach New York gestartet, um dort weitere 5 Tage zu verbringen.

Mit dem Taxi ins Hotel, Gepäck abstellen und loslaufen war die Devise. Empire State Building noch am Sonntag. Staten Island Ferry (kostenlos), Pier 17, Ground Zero, Time Square, Rockefeller Center, Macy´s, Central Park, Dakota Haus und alles sonst Sehenswertes war dann bis Freitag angesagt. Ein Highlight war noch der Besuch eines Play-Off Spieles der US-Frauenbasketball-Liga vor 9.000 Zuschauern im Madison Square Garden. Die meisten Strecken wurden zu Fuß zurückgelegt. Heiko hechelte hinter uns her und war manchmal an der Grenze zur Schnappatmung angelangt. Aber auch Peter und mir Taten nach den 5 Tagen die Füße weh. Wir hatten gelinde gesagt Muskelkater. Den letzten Abend verbrachten wir in einem irischen Lokal in der 46. Straße, wo sich ein Schlemmerlokal neben dem anderen befindet. Es gelang uns, nach gutem Essen, sämtliche vorhandenen irischen Biersorten zu testen. Ich glaube es waren 2 oder 3.

Freitagnachmittag ging es dann nach Newark, um von dort nach Pittsburgh zu fliegen. Dort raus aus dem Flieger durch den Flughafen zum Gate 39 gehastet, wo schon Mike mit seiner Freundin auf uns wartete, um gemeinsam den Rückflug nach Deutschland anzutreten. 3 Spielfilme und 2 Essen später landeten wir Samstag Morgen um 6.30 Uhr wieder in Frankfurt, wo Rudi schon auf uns wartete, um uns nach Hause zu bringen.

Rückblickend und übereinstimmend mussten wir alle feststellen, dass das Unternehmen Fußballcamp USA eine runde Sache für uns und wenn das Lob, das wir dort erhielten echt war, auch für die amerikanischen Kinder und Jugendliche eine gelungene Veranstaltung war. Dafür spricht auch, dass wir vor Ort auch gleich die Einladung für nächstes Jahr ausgesprochen bekamen. Nun müssen wir unsere Arbeit auf der Homepage präsentieren, denn die Kids aus USA wollen das Camp und sich im Internet sehen. Wenn wir das gut hinbringen, bin ich überzeugt, dass der Zuspruch im nächsten Jahr noch größer wird.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen meinen Mitstreitern für ihr Engagement bedanken, aber auch für den Spaß miteinander, die Harmonie und gegenseitige Rücksichtnahme, bei allem Stress und räumlicher Enge.

Helmut Landa


Unser Amerika- Trip:
Episoden zum Schmunzeln

  • Helmut Landa schob auf dem Frankfurter Flughafen einige Zeit einen leeren Gepäckwagen vor sich her. Den mit unseren Koffern beladenen Gepäckwagen ließ er versehentlich stehen.

  • Peter Schneider war bereits am Morgen um 4 Uhr hell wach, weil er sich Gedanken machte, was er im nächsten Training mit den 5-7jährigen amerikanischen Kids trainieren kann.

  • Mike Schüssler bemerkte beim Tauchen (Kopfsprung vom Motorboot in den See) zu spät, dass er immer noch seine 500,- Euro teure Brille aufsitzen hatte. Die liegt jetzt irgendwo auf dem Grund des Gewässers.

  • Peter Schneider spendierte in einer Bar eine Runde Cola-Whisky. Als es an das Bezahlen ging, fragte er den Kellner nach der Zeit („What time ist it?“) anstatt nach dem Rechnungsbetrag („How much is it?“) zu fragen.

  • Helmut Landa absolvierte in den ersten Tagen während des Trainings ein paar zusätzliche „Sitzungseinheiten“, da er mit einigen Abführmitteln aus der Apotheke erst seine Verdauung in Schwung bringen musste.

  • Kalle Bührer war kaum vom Ball zu trennen. Beim obligatorischen Spiel zum Trainingsabschluss verteilte er die Teams auf beiden Seiten so ungleich, dass er immer einen Grund hatte, selbst dem runden Leder hinterher zujagen.


    Vielen Dank für eine schöne Zeit!
    1. Fußballschule Rhein-Neckar und ASV Feudenheim beenden langjährige Zusammenarbeit

     
    Liebe Sportfreunde des ASV Feudenheim,

    auch wenn es sich schon im März 2002 abgezeichnet hat, habe ich es sehr bedauert, dass die Zusammenarbeit mit dem ASV und der Fußballschule keine Fortsetzung mehr finden kann. Jedoch ist es sehr wohl nachvollziehbar, dass bei diesem großen Aufkommen an fußballspielender Zunft, die Platzkapazitäten gerade noch für den Eigenbedarf ausreichend sind.

    Acht Jahre lang durfte die Fußballschule ihre Ausbildung im Jugendbereich bei Ihnen durchführen. Aus diesem Grund möchte ich mich, auch im Namen meiner Kollegen, ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken.

    Mein besonderer Dank gilt dabei Hemd Stezicky, der über die langen Jahre stets ein fairer und netter Wegbegleiter war. Ich wünsche dem ASV Feudenheim alles Gute für die Zukunft und natürlich viele Siege und Erfolge für alle Mannschaften samt ihren Trainern und Verantwortlichen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Jürgen Boysen
    1. Fußballschule Rhein-Neckar


    Aus dem Feriencamp
    Spieler und Trainer des SV Waldhof zu Gast

    Viele nützliche Tipps von den Profis des Zweitligisten

    Mit den Trainern und Spielern des Fußball-Zweitligisten SV Waldhof Mannheim hatte sich prominenter Besuch im Feriencamp der 1. Fußballschule Rhein-Neckar angesagt. Klar, dass alle Kids ganz heiß auf die Trainingseinheiten waren, um mit Dariusz Pasieka an einer optimalen Schusshaltung zu feilen.

    SVW-Keeper Michael Rechner gab derweil dem talentierten Nachwuchs in Einzelgesprächen eine Menge nützliche Tipps im sicheren Umgang mit dem runden Leder und absolvierte zusammen mit Torwart-Trainer Markus Gaupp und seinen Torleuten das normale Trainingsprogramm.


    Gesundheitszentrum Sportomed
    Seit 20 Jahren engagieren wir uns für die Erhaltung ihrer Gesundheit

     
    Das Gesundheitszentrum ist über Jahre gewachsen und integriert heute auf ca. 5000 Quadratmetern drei eigenständige Bereiche:
    Seit 1983 Sportomed Reha
    Seit 1987 Sportomed Fitness, –
    Prävention seit 1994
    Seit 1994 Praxis für Physiotherapie und Kosmetik

    Wir sehen unsere zentrale Aufgabe darin, den Menschen gezielt und effizient zu betreuen. Als verantwortungsvolle Partner pflegen wir die Kommunikation mit Ärzten aller Fachbereiche, Kliniken, Universitäten und anderen Institutionen.

    Sportomed Reha ist eine der ersten ambulanten Rehabilitationseinrichtungen, die sich auf die Wiederherstellung des Bewegungssystems nach Sport- und Unfallverletzungen spezialisiert hat.

    Defizitorientierte Therapiestrategien werden als Komplextherapie im Sinne der Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP) unter Einbindung physiotherapeutischer Techniken, physikalischer Maßnahmen und medizinischem Aufbautraining durchgeführt.

    Spezielle Behandlungsmethoden wie Osteopathie oder die Akupunktmassage nach Penzel werden bedarfsorientiert eingesetzt. Zur Ermittlung des aktuellen Leistungszustandes werden sowohl Arbeitsplatz- als auch sportartspezifische Leistungsdiagnostik und Beratung durchgeführt. Sportomed Reha ist abrechnungsberechtigt mit allen Berufsgenossenschatten, den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Unsere Leistungen werden immer häufiger von Selbstzahlern in Anspruch genommen.

    Sportomed Fitness bietet ein Basistraining für alle motorischen Grundfähigkeiten:
    Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit.

    Der Fitnessbereich erlaubt ein breitgefächertes Angebot an modernsten Fitness-Trainingsgeräten: Gerätetraining, Gymnastik- und Aerobicprogramm, Herz-Kreislauftraining, Gewichtsreduktionstraining.

    Spezialprogramme modernster Prägung wie Spinning, Hot Iron, Nike Fighting Fit runden das Programm ab. Der neugestaltete Wellnessbereich mit Saunalandschaft und Dampfbad unterstützt die Gesundheit im Sinne der Regeneration.

    Sportomed Prävention ist der kompetente Ansprechpartner zu Fragen der Gesundheitsförderung. Ausgewählte Präventionsprogramme dienen der Erhaltung und Optimierung der Alltagsbelastbarkeit. Insbesondere im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung vor Ort hat sich die Abteilung einen regionalen Namen verschafft.

    Sportomed Praxis für Physiotherapie steht für klassische therapeutische Leistungen. Medizinische Massagen, Lymphdrainage, Krankengymnastik und Sportphysiotherapie werden in Verbindung mit physikalischen Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung abgegeben.

    Die Praxis ist zugelassen bei allen Krankenkassen und Berufsgenossenschaften. Eine Abteilung für Kosmetik rundet das Spektrum an Leistungen im Gesundheitszentrum ab.

    Das Gesundheitszentrum engagiert sich überregional im Sport: Wir betreuen die Nationalmannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und das Federation Cup-Team der Damen des DTB. Regional werden die „Mannheimer Adler“, MERC Eiskunstlauf, Mannheimer Turn Gemeinschaft MTG, das Turnzentrum Mannheim, Tornados Mannheim, Tennisclub Grün-Weiß Mannheim, SV Waldhof, 1. Fußballschule Rhein-Neckar, Golfclub Mannheim-Viernheim sowie nationale und internationale Sportler aus dem Leistungs-, Amateur- und Freizeitbereich betreut.

    Motivierte Menschen mit Spaß an Bewegung finden anhand der verschiedenen Angebote in den einzelnen Fachbereichen den Weg zu ihrem körperlichen Wohlbefinden und tragen somit dem wachsenden Gesundheits- und Vorsorgebedürfnis der Gesellschaft ihren Teil dazu aktiv bei.


    Der Fairnessgedanke – ein kleiner historischer Abriss
    Von der Definition bis zum geschichtlichen Hintergrund

    Definition Fairness: Fairness gebietet vor allem die Anerkennung und Einhaltung der Spielregeln, den partnerschaftlichen Umgang mit dem Gegner, die Fähigkeit, sich in kritischen Situationen des Wettstreits von der eigenen Rolle zu distanzieren und auf gleiche Chancen und Bedingungen zu achten.

    Fairness ist ein Prinzip, das sich auf Anständigkeit stützt; auf eine gerechte, ehrliche Haltung; ein den Spielregeln entsprechendes, anständiges und kameradschaftliches Verhalten beim Sport (Fair play). Im alltäglichen Leben ist mit Fairness das vernünftige, den ungeschriebenen moralischen Gesetzen entsprechende Handeln gemeint. Danach ist unfair, wenn jemand Vorteile genießt, die ihm nicht zustehen, insbesondere wenn er dabei eine gemeinschaftliche Regel verletzt.

    Als zu Beginn dieses Jahrhunderts der Begriff der Fairness in Deutschland aufkam, traf er auf eine Leibeserziehung, die Wettkämpfe weitgehend mied. So setzte sich, anders als im wettkampforientierten Sport, durch, dass Fairness Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Karitas bedeutet. In England verliefen die Entwicklungslinien von Fairness gradliniger als in Deutschland. Der Wille zur optimalen Leistung bei gleichzeitig uneingeschränkter Ehrlichkeit entsprach dem englischen Fairness-Ideal, das auch außerhalb des Sports große Bedeutung erlangte. Zumindest in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts lagen in England Ideal und Wirklichkeit sehr eng beieinander.

    Eine kurze Zeitreise in die Entstehungsgeschichte dieses Begriffes verdeutlicht die unterschiedlichen Sichtweisen, die auch heutzutage diesen Begriff begleiten.

    Fairness in der Antike: Die alten Griechen waren zwar von unserem modernen Fairness-Begriff noch weit entfernt, interessant aber die Ähnlichkeiten, wie Regeleinhaltung, die Beachtung von Chancengleichheit und Schiedsrichterautorität. Um die Chancengleichheit auch tatsächlich zu gewährleisten, bestand zum Beispiel vor den Olympischen Spielen eine mehrmonatige Trainingsverpflichtung und ein einmonatiges gemeinsames Training bei gleicher Ernährung. Sie kannten allerdings keinen Unterschied zwischen dem Profisport und dem Amateursport.

    Während der Spiele griffen die Götter in den Wettbewerb ein, Sieger war nicht der Schnellste, sondern derjenige, dem die Götter halfen. Diese Einmischung der Götter wurde von allen akzeptiert. In der griechischen Mythologie finden sich viele Athleten, deren Siege auf List und Betrug basierten.

    Bei den Olympischen Spielen der Antike gab es auch kein Fairness im modernen Sinne. Im Allkampf waren außer Kratzen und Beißen nahezu jeder Griff, Schlag und Trick erlaubt.

    Nach unserem Verständnis von Fairness sollte der Sieger den Gegner respektieren, der ihn am meisten herausfordert, der ihn zur höchsten Leistung zwingt.

    Die alten Griechen jedoch kannten keine Schonung und Achtung des Gegners als eines Partners und Respektierung seiner Person. Zwar scheint das informelle Fair Play, die sportliche „ritterliche“ Achtung des Gegners, die Rücksichtnahme auf Leben, Leib und Ehre des Partners wesentlich weniger ausgeprägt als im traditionellen englischen Sport der Gentlemen, doch wurde auch in der Antike zumeist das formelle Fair Play strikt beachtet und von den Kampfrichtern streng kontrolliert: Verfehlungen und Überschreitungen wurden mit Geldbußen, Ausschluss vom Wettkampf und häufig gar durch Auspeitschen bestraft.

    Fairness im Mittelalter: Die ritterliche Moral im Mittelalter war gekennzeichnet durch Zucht und Maßhalten. Der Ritter war eingebunden in einen Ehren- und Verhaltenskodex. Somit verband man den Ritter mit adligen Verhaltensweisen und christlichen Tugenden. Der ideale Ritter sollte tapfer, loyal und großzügig sein.

    Wissenschaftler der heutigen Zeit sind der Meinung, dass sich die Ritter bei einem Turnier am Ideal der Fairness orientiert haben. Somit stehen die Begriffe Ritterlichkeit und Fairness in einem engen Zusammenhang. Dennoch gibt es zwei wichtige Punkte die man nicht außer acht lassen darf. Zum einen soll der ehrbare Spieler den Spielregeln folgen und den Gegner respektieren und zum anderen soll der Spieler seine Bestleistung hervorbringen. Diese zwei Punkte konnten aber nicht immer ohne weiteres miteinander vereinbart werden. Denn das hochentwickelte Turnier war ein Schauplatz der königlichen Macht und der Ritter war verpflichtet jede Erniedrigung desselben zu vermeiden. Ein Ritter, meist jene die unter Einfluss des Christentums kämpften, erlangten Lob und Ansehen, wenn sie einen weniger erfahrenen Gegner nicht zu hart behandelten. Dieses widerspricht allerdings dem Vorsatz der Bestleistung. Drei weitere Aspekte, die für die damalige Ritterlichkeit eine sehr große Bedeutung hatten und in engem Bezug zur Fairness stehen sind:

    1. Es gab keine sportlichen oder kriegerischen Kämpfe ohne dem Gegner Zeit zur Vorbereitung zu lassen, d.h. es gab stets eine „höfliche“ Aufforderung.
    2. Der Ritter musste sich an das Reglement halten und sich dem Spruch des Schiedsrichters unterwerfen.
    3. Eine ungeschriebene Regel war, dass der Ritter keinen ungerechten Vorteil ausnutzen sollte, den er im Laufe eines Wettkampfes gewann.

    Fairness in der Neuzeit: Wenn man die Entwicklung des Fairness-Gedankens genauer betrachtet, wird man eine deutliche Wandlung erkennen. Früher verband man das Fair Play mit einer gewissen Handlungsmoral. Das bedeutete, es sollte eine möglichst absolute Chancengleichheit gewährleistet werden und auf jeglichen zufälligen Vorteil verzichtet werden. Außerdem wollte man das sportliche Miteinander nicht aus den Augen verlieren und man sollte den Gegner achten.

    Früher wurde sogar in manchen Sportarten ein Handicap für den besseren Spieler festgelegt um dem schwächeren Spielern eine möglichst hohe Gewinnchance einzuräumen.

    Hauptsächlich durch die immer stärker werdende Kommerzialisierung verlor der Fairness-Gedanke immer mehr von seiner Bedeutung. Die Fairness wurde zunehmend auf die Einhaltung der Regeln beschränkt. Aber nicht nur der Punkt Kommerz sondern auch die Politik und wohl der wichtigste Punkt, die gesellschaftliche Aufwertung des Sports tragen maßgebend zum Verlust der Fairness bei. All diese Aspekte zusammengenommen führen zu einer neuen Handlungsmoral und damit auch zu einem veränderten, neuen Fairnessverständnis. Das hat zur Folge, dass bis zu einem gewissen Grade selbst Regelverletzungen legitimiert und toleriert werden. Der Leitgedanke des Sports wird dem Erfolg um jeden Preis, der oft körperliche Ausbeutung nach sich zieht, untergeordnet.

    Mit der gesellschaftlichen Öffnung und Aufwertung des Sports hat dieser sich zwangsläufig auch den Werten und Normen der ihn umgebenden Leistungs- bzw. Erfolgsgesellschaft angepasst.

    Fairness ab dem 19.Jahrhundert: Der Begriff Fair hat sich aus dem altenglischen Wort faegere abgeleitet und bedeutet so viel wie passend, angenehm, schön. Es wurde benutzt um ein anständiges, das heißt standesgemäßes Verhalten von Mitgliedern gehobener Gesellschaftsschichten zu beschreiben. Die Vorstellungen von einem Fair Play entstanden erst wesentlich später.

    Für die Aristokratie und das Großbürgertum war Sport Liebhaberei und Zeitvertreib ohne Auswirkung auf den Alltag. Nur der Amateur (Nicht-Berufstätiger) konnte den Geist des Fair Play in Wort und die Tat umsetzten.

    Ehrlichkeit, Redlichkeit, gönnerische Gesten, Großzügigkeit und Gleichgültigkeit dem Gewinner gegenüber, war seine Haltung. Das Selbstverständnis des Sports änderte sich fortwährend. Zum einen fanden das Leistungsprinzip und der Wille zum Erfolg Einlass in die sportlichen Wettkämpfe, zum anderen öffnete sich der Sport zusehends allen gesellschaftlichen Gruppen. So wurde mehr auf Leistung und Konkurrenz gesetzt. Fair Play bekam die Bedeutung von Einhaltung der Spiel- und Wettkampfregeln. Dazu gehörte die Einsetzung der eigenen Kräfte (und nur diese), Spieler und Gegner sollten die gleichen Voraussetzungen haben, jeder muss seine Fähigkeiten im Spiel entwickeln können und der Zuschauer darf nicht Partei ergreifen.

    Die Entstehung von Fair Play in England: Im 19. Jahrhundert steht Sport schließlich gleichberechtigt neben den wissenschaftlichen Fächern und gibt dem Erziehungswesen eine charakteristische Note. Auch wenn das Bürgertum zahlenmäßig an den höheren Schulen und Universitäten überwiegt, gab aber gesellschaftlich der Adel den Ton an. Die Söhne des englischen Adels legten in zunehmendem Maße ihren ganzen Stolz darein, den an den public schools (staatliche Schulen) aufkommenden Kampfspielen und überhaupt dem Sport Reinheit und Sauberkeit zu geben.

    Zu jener Zeit stand man ohnehin in England dem Professionalsport wegen seiner sich steigernden Wettauswüchse und den Schwindeleien ablehnend gegenüber. Man musste dem Wettkampfsport zu neuem Ansehen verhelfen. Die adligen Söhne wollten nun mit ganzem Ergeiz in ihrer Haltung als Gentlemen anerkannt werden und auch im Sport ihre adlige Herkunft zeigen. Die bürgerliche Schicht, deren Augen auf den Adel gerichtet waren, passte sich immer mehr dieser sittlichen Ordnung auf dem Sportplatz an. Der Begriff „Fair Play“ verbreitete sich allmählich über alle Schichten der Bevölkerung und stieß endlich auch über die Grenzen Großbritanniens vor.

    Fair Play, Sport, Spiel und Geist in England: Der Sportgeist hat die Engländer sehr tief geprägt. “ To play a game“ heißt nicht einfach ein Spiel spielen, sondern das Spiel mit Anstand in Ehren und nach allen Regeln spielen. Das Fairplay ist somit ein Zentralpunkt der englischen Moral. Somit wird der Sportplatz zu einer moralischen Trainieranstalt.

    Fair Play ist ein Inbegriff von Werten. In diesen zwei Worten ist alles gesammelt, was die englische Erziehung und Lebensauffassung für erstrebenswert und erreichbar hielt. In Konkurrenz und Kampf, im Wettbewerb und im Affekt regelt Fair Play die Beziehung zum Nächsten. Man soll seinen Nächsten achten. Fairness gilt den Engländern als eine der nobelsten Pflichten und der Wille zu dieser Tugend ist stark genug, den englischen Sinn immer wieder in diese Richtung zu lenken.

    Der Fair-Play-Gedanke bei Sportwettkämpfen des englischen Adels: Fairness ist ein Teil einer Wandlung im Verhalten und Erleben von Menschen. Die Dauer des Wettkampfes vermittelt eine eigene Spannung. Dieser Wandel stand in Zusammenhang mit der aufkommenden Wettleidenschaft. Adlige fanden Gefallen daran, Geld auf die eine oder andere Mannschaft zu setzen, um so die Spannung des Wettkampfes, der bereits in zivilisierte Bahnen gelenkt war, zu erhöhen. Aber die Aussichten auf den Gewinn der Wette konnte nur dann die Spannung erhöhen, wenn die Gewinnchancen mehr oder weniger gleichmäßig auf beide Seiten verteilt waren, der Ausgang somit ungewiss blieb.

    Der Aspekt der Wettleidenschaft in der englischen Aristokratie spielt sicherlich eine nicht unbedeutende Rolle bei der Entstehung des Fair-Play-Gedankens und hat auch heute noch Auswirkungen in den Handicaps bei Pferderennen (Gewichtzulagen). Ähnlich auch beim Golfen und beim Tennis. Damit die schwächeren Spieler die gleichen Gewinnchancen hatten, mussten sich die stärkeren Spieler Punkte vorgeben lassen, also ein Handicap in Kauf nehmen.

    Dies verdeutlicht, dass das Ergebnis – zumindest für die Aktiven – weniger wichtig war als das gemeinsame sportliche Handeln. Dies hat auch zur Einführung der Amateurregeln geführt. Zur Entstehung der Amateurregeln in ihrem ursprünglichen Sinn waren die Amateurregeln ein Mittel, um die Arbeiterklasse aus bestimmten Sportarten auszuschließen. Mehr noch: Die Amateurregeln sind das Resultat des Bemühens der englischen Oberschicht, die Arbeiterklasse vom Sportbetrieb fernzuhalten. Damit sollte sichergestellt werden, dass der Sport „sauber“, sprich „fair“ bleibt. Die Arbeiterklasse verstünde das Prinzip des Fair Play nicht. Erst 1870 wurde die Einführung des Schiedsrichters bei einem Fußballspiel erforderlich.

    Die Ausdehnung des Spielbetriebes auf untere Sozialschichten erfordert neue Instrumente der sozialen Kontrolle und damit zu einer Veränderung des Regelwerkes. Die Ausdehnung des Wettkampfsports auf alle soziale Schichten und die Errichtung organisierter Wettkampfbetriebe, führen zu einer Aushöhlung des Fair play. In der von aristokratischen Elementen geprägten Theorie des Amateurismus stellt Sport eine Schule des Charakters dar, in der neben Mut und Männlichkeit der Wille zum Siegen, Merkmal des wahren Führers, herangezüchtet wird. Dabei handelt es sich allerdings um einen Willen zum Siegen gemäß vorgegebener Regeln, eben des Fair Play, der im Gegensatz zum Siegen um jeden Preis steht.

    Fair Play heute – Zitate aus dem Fußballsport zwischen Anspruch und Wirklichkeit
    Zur Erinnerung: „Fair play bezeichnet nicht nur das Einhalten der Spielregeln, Fair Play beschreibt vielmehr eine Haltung des Sportlers: der Respekt vor dem sportlichen Gegner und die Wahrung seiner physischen und psychischen Unversehrtheit. Fair verhält sich derjenige Sportler, der vom anderen her denkt.“

    Hierzu einige Zitate

    „…Ich behaupte: wir müssen den Jugendlichen lehren, foul zu spielen! Das klingt jetzt vielleicht brutal, aber was hilft es, ständig um den heißen Brei herumzureden …Denn eines ist klar, und das gilt für Schüler genauso wie für Bundesligaprofis: bevor ich dem Gegner erlaube, ein Tor zu schießen, muss ich ihn mit allen Mitteln daran hindern – und wenn ich das nicht mit fairen Mitteln tun kann, dann muss ich es eben mit einem Foul tun. Lieber einen Freistoß als ein Tor. Wer das nicht offen zugibt, der lügt sich was vor – oder er ist kein Fußballer.“
    Paul Breitner (ehem. Fußball-Nationalspieler und Fernsehkommentator) in seinem Buch: „Ich will kein Vorbild sein.“

    „Das Fairplay wird viel zu hoch gehängt. Ich werde bezahlt, um erfolgreich zu sein, und da kann ich keine Rücksichten auf Fairplay-Bemühungen nehmen. Wenn ein Mittelstürmer durchgeht, dann erwarte ich von meinem Libero oder Vorstopper, wenn der andere zu schnell ist, dann erwarte ich nicht, dass er ihn ummäht, um das einmal so zu sagen, aber es wird auch viel geredet von einem humanen Foul. Zum Beispiel, dass er sich davor stellt, ihn blockt, d.h. sperrt ohne Ball. Das ist aber immer noch eine vernünftige Sache. Das erwarte ich von einem Spieler, und da zeigt sich sicherlich einerseits eine gewisse Unsportlichkeit, die durch die Regeln auch geahndet wird, aber auf der anderen Seite auch eine gewisse Cleverness. Und wenn das nicht mehr der Fall ist, dann werden wir im Fußball sicherlich viele Einbußen haben.“
    (Ein C-Jugend-Auswahltrainer aus Niedersachsen)

    „Anstatt Fairness zu lernen, wird vielen Jugendlichen in den Vereinen gerade das Gegenteil vermittelt. Das plakative Einklagen von Fairplay, die Erziehung zur Fairness fruchten solange wenig, solange der Erfolgsdruck, der auf Sportlern und Sportlerinnen, aber auch Trainern und Trainerinnen lastet, nicht gemindert wird. Solange dies nicht geschieht, sind Unfairness, die Handlungsmoral des „fairen Fouls“ oder „Alles oder Nichts“ durchaus sinnhaftes Handeln, das man den Athleten nicht zum Vorwurf machen kann und darf. Solange ist es auch unredlich – um nicht zu sagen „unfair“ – von den Sportlern Fairplay einzuklagen.“
    Profi Gunter A. Pilz (Sportwissenschaftler, Aggressions -und Gewaltforscher)

    Trainer fordert Eigentor: Der wohl fairste Fußball-Lehrer der Welt betreut die Mannschaft der Kleinstadt Guijuelo in Mittelspanien. Der 35-jährige forderte seine Elf lauthals auf, ein Eigentor zu schießen. Der Grund: Seine Schützlinge waren im Amateurligaspiel gegen Escuela Navega aus Salamanca durch ein auf unsportliche Weise erzieltes Tor mit 2:1 in Führung gegangen. Denn ein Stürmer hatte den Ball kurz vor dem Abpfiff unbedrängt ins Tor geschossen, weil sich die Spieler aus Salamanca gerade um einen verletzten Kameraden kümmerten. Benito stieß mit seiner Aufforderung allerdings auf taube Ohren. Den Kickern waren die drei Punkte wichtiger als alle Fairness. Nur der Torwart hörte auf seinen Coach. Er ließ einen Schuss absichtlich passieren, aber der Ball prallte nur an den Pfosten.

    („Wiesbadener Kurier“ 3.12.98)


    Werben auch SIE! Im JOURNAL der
    1. Fußballschule Rhein-Neckar

    Ihr Ansprechpartner: Hans-Jürgen Boysen

    1. Fußballschule Rhein-Neckar * Postfach 1105 * 71544 Aspach
    Telefon (07148) –16 65 33 * Telefax (07148) – 16 65 34
    email: fussballschule@t-online.de
    www.fussballschule-rhein-neckar.de


    Fußball-Techniken auf einen Blick
    Sportlicher Leitfaden durch das Trainingsprogramm

    Dribbeln
    1. Dribbeln mit der Außen- und Innenseite
    2. Dribbeln mit dem Spann

    Passen und Schießen
    3. Innenseitestoß
    4. Vollspannstoß
    5. Innenspannstoß
    6. Außenspannstoß
    7. Dropkick -Innenseite
    8. Dropkick -Außenseite
    9. Hüftdrehstoß
    10. Fallrückzieher

    An- und Mitnehmen
    11. Flach zugespielte Bälle mit der Innenseite an- und mitnehmen
    12. Flach zugespielte Bälle mit der Außenseite an- und mitnehmen
    13. Flach zugespielte Bälle nach einer Körpertäuschung an- und mitnehmen
    14. An- und mitnehmen mit halber Drehung
    15. Hoch zugespielte Bälle mit der Innenseite an- und mitnehmen
    16. Hoch zugespielte Bälle mit der Außenseite an- und mitnehmen
    17. Annehmen mit dem Oberschenkel
    18. Annehmen mit der Brust

    Köpfen
    19. Köpfen aus dem Stand nach beidbeinigem Absprung
    20. Köpfen aus der Drehung nach beidbeinigem Absprung
    21. Köpfen nach einbeinigem Absprung aus dem Anlauf
    22. Köpfen nach einbeinigem Absprung aus dem Anlauf (mit Drehung)
    23. Flugkopfball

    Täuschen
    24. Körpertäuschung mit Ausfallschritt
    25. Doppelte Körpertäuschung
    26. Übersteiger
    27. Doppelter Übersteiger
    28. Schere
    29. Doppelte Schere
    30. Schussfinte und Mitnehmen mit der Innenseite
    31. Schussfinte und Mitnehmen mit der Außenseite
    32. Matthews -Trick
    33. Rivelino -Trick
    34. Ronaldo -Trick 1
    35. Ronaldo -Trick 2
    36. Okocha -Trick
    37. Körpertäuschung aus dem Stand
    38. Ball hinter das Standbein führen
    39. Täuschen mit Gegner im Rücken – Mitnehmen mit der Innenseite
    40. Täuschen mit Gegner im Rücken – Mitnehmen mit der Außenseite
    41. Täuschen mit Gegner im Rücken – doppelte Täuschung

    Jonglieren
    42. Jonglieren mit dem Spann abwechselnd
    43. Jonglieren mit dem Spann aufsteigend
    44. Jonglieren mit dem Oberschenkel abwechselnd
    45. Jonglieren Oberschenkel – Fuß
    46. Jonglieren Kopf – Oberschenkel – Fuß
    47. Jonglieren Kopf – Oberschenkel – Fuß und nach jedem Kontakt einmal in die Hände klatschen

 

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